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1. Therapeutische Massagen
Bei der klassischen Massage werden durch die Kombination verschiedener Grifftechniken krankhafte Veränderungen im Gewebe reduziert und beseitigt. Verspannungen und Verklebungen der Haut werden gelöst und gelockert. Massagen sind schmerzlindernd, entspannend und durchblutungsfördernd und können einer Muskelartrophie durch Skeletterkrankungen und Fehlbelastungen entgegen wirken.
Anwendungsgebiete:
* Erkrankungen des Bewegungsapparates (Wirbelsäulenerkrankungen, Arthrosen, postoperativ, posttraumatisch)
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Neurologische Erkrankungen (Lähmungen nach Unfällen, Bandscheibenerkrankungen, Cauda -equine Syndrom, Spondylose)
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Haut- und Muskelverspannungen
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Atemwegserkrankungen
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Verhaltensauffälligkeiten( wie Hyperaktivität, Angst)
Aktive Krankengymnastik
Durch das aktive Bewegen erzielt man einen Muskelaufbau, eine Mobilisierung der Gelenke und kann die gleichmäßige Belastung aller vier Gliedmaßen beüben. Außerdem wird die Koordinationsfähigkeit und die Motorik Ihres Hundes geschult.
Anwendungsgebiete:
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Degenerative Gelenkserkrankungen
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Arthrosen
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Präoperativ (Patellaluxation)
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Postoperativ (Frakturen, Kreuzbandriß)
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Neurologische Erkrankungen
Passive Krankengymnastik
Bei der passiven Krankengymnastik wird die Gelenkbeweglichkeit erhalten und /oder wiederhergestellt. Passives Bewegen wirkt schmerzlindernd und fördert die Produktion von Synovialflüssigkeit in den betroffenen Gelenken.
Anwendungsgebiete:
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Arthrosen
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Degenerative Gelenkserkrankungen
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Hüft- und Ellenbogendysplasie
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Postoperativ
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Posttraumatisch
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Neurologische Erkrankungen
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Alte, immobile Hunde
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