Mykotherapie
Die Mykotherapie ist ein Bereich der Naturheilkunde, in der Pilze und Pilzprodukte zu Behandlung von Krankheiten verwendet werden.
In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit mehr als 4000 Jahren viele Pilzarten wie der Reishi und der Shiitake mit sehr gutem Erfolg eingesetzt.
Diese Pilze wurden nicht nur zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt, sondern auch, um sie zu verhindern.
Vitalpilze entschlacken und entgiften, wirken über den Verdauungstrakt und können die Leber schützen. Bestimmte Pilzsorten wirken besonders stimulierend auf das Immunsystem.
Durch ihre Vielzahl an Biovitalstoffen sind die Vitalpilze in vielerlei Hinsicht wertvoll.
Enthalten sind neben Mineralstoffen, Vitaminen und Mikronährstoffen auch Polypeptide und Polysaccharide.
Die Nährstoffe sind nicht nur ernährungsphysiologisch wertvoll, sie unterstützen lebenswichtige Körperfunktionen und bewirken außerdem eine Unterstützung bei der Linderung vieler Beschwerden.
Bei der Behandlung chronischer Erkrankungen haben Pilze als therapeutische Mittel mit einem breit angelegten Wirkstoffspektrum eine Chance zu helfen.

Allerdings bringt die Mykotherapie, wie alle pflanzlichen Therapien auch, zumeist keinen schnellen Erfolg, sondern erfordert etwas Geduld vom Patienten. Bis zum Wirkungseintritt können einige Wochen vergehen.
Aber über einen längeren Zeitraum eingenommen, können Vitalpize gestörte Körperfunktionen wieder regulieren.
Die Vitalpilze werden als Kapseln, Tabletten oder als Pulver angeboten.

All diese positiven Eigenschaften der Pilze können wir auch bei unseren Haustieren sehen.
Hunde fressen die Kapsel oder Tabletten in der Regel ohne Probleme mit dem täglichen Futter.
Bei unseren Feinschmeckerkatzen ist dies meist etwas problematischer, aber mit etwas Kreativität lässt sich auch der Inhalt einer Kapsel irgendwie ins Katzenmäulchen schmuggeln.