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Die Bach-Blüten Therapie wurde vom englischen Arzt Dr. Edward Bach entdeckt und entwickelt. Dr. Bach war Mediziner und Bakteriologe in London. Er suchte nach Arzneien aus dem Pflanzenreich, die die Lebenskraft der Kranken wieder herstellen würden, und somit auch die Ängste und Sorgen überwinden könnte.
Die bei dieser Behandlungsmethode eingesetzten Mittel sind fast alle aus Sträuchern, Bäumen oder deren Blüten hergestellt.
Keine der Arzneien ist schädlich oder suchtgefährdend. Sie werden nicht direkt für körperliche Erkrankungen, sondern nach der psychischen Verfassung des Kranken ausgewählt. Sie sind daher prädestiniert, unharmonische und damit auch krank machende Gemütszustände zu heilen. Es ist bekannt, dass über lange Zeit herrschende Angstzustände, Stress und Kummer die Vitalität schwächen und somit einen Angriffspunkt für Krankheiten bieten. Wenn seelische Harmonie wieder in den Vordergrund rückt, kann die Einheit aus Körper und Geist wieder im Einklang funktionieren.
Da die Bach-Blüten Therapie erfolgreich beim Menschen eingesetzt wird, ist eine Behandlung auch bei Tieren mit psychischen Problemen sinnvoll. Bei unseren Hunden und Katzen, aber auch bei Meerschweinchen und Kaninchen hilft diese Therapieform vor allem bei der Umstimmung und Beseitigung von Ängsten. Berührungsangst, Angst vor Gewitter oder dem Autofahren sind einige der Ängste, die sich gut mit Bach-Blüten therapieren lassen. Aber auch traumatische Erlebnisse wie Tierheimaufenthalte und Verlust des Zuhauses sind Einsatzgebiete der Bach-Blüten Therapie. Ebenso unruhige und aus dem Ausland importierte Tiere sind für die pflanzlichen Seelentröster dankbar und empfänglich.
Anmerkung
Um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen, geben wir folgenden Hinweis:
Die Bachblüten-Therapie ist wissenschaftlich umstritten und wird von der Lehrmedizin nicht anerkannt.
Hilfe bei:
* Angstzuständen
* Panikzuständen
* Unruhe
* Angst vor konkreten Situationen
* Umgewöhnung in ein neues Zuhause
* Verarbeiten von traumatischen Situationen
* Unterstützung bei schweren Erkrankungen
* Unterstützung bei depressiven Tieren
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