Tierpsychologische Beratung
HundeKatzen

Haben Sie einen „Zappelphillip“ zuhause? Einen hyperaktiven, nervösen oder ängstlichen Vierbeiner? Der in der Hundeschule zwar begeistert mitmacht aber auch alles wieder schnell vergisst? Oder einen Hund aus dem Tierschutz oder aus dem Ausland übernommen, der sich jetzt vor allem ängstigt?

Nach Abklärung eventueller organischer Erkrankungen erfolgt dann ein Hausbesuch im direkten Lebensumfeld des Hundes. Um Ihren Hund wieder in einen emotional ausgeglichenen Zustand zu bringen, um ihn lernfähig und stresstoleranter zu machen stelle ich Ihnen eine Therapie aus den verschiedenen Behandlungsmethoden zusammen. Eine Zusammenarbeit (falls noch nicht geschehen) mit einer Hundeschule ist in jedem Fall sinnvoll.

Hilfe bei:
* Unruhe und Nervosität
* Angst vor dem Alleinsein
* Erbrechen und Angst beim Autofahren
* Lernprobleme, schlechte Konzentration
* Eingewöhnen eines neuen Welpen in die Menschenfamilie
* Unterstützung des Hundes bei Ankunft eine Menschenbabys

Vorgehensweise
Vor jeder Therapie steht erstmal die schriftliche Aufnahme des Verhaltens (Anamnese) des Tieres und die Verhaltensanalyse.

Hierzu bietet sich in der Regel ein Hausbesuch bei dem Tier an, um den Lebensbereich das soziale Umfeld und alle tierischen und menschlichen Mitbewohner mit einzubeziehen.

Wichtig ist manchmal auch die räumliche Situation im Haushalt um gegebenenfalls nach neuen Standorten für Fressnapf oder Körbchen zu suchen. Danach wird ganz individuell für Ihr Tier ein Maßnahmenkatalog erarbeitet, der die Verhaltensmodifikation erleichtern soll. In regelmäßigen Abständen sollte eine Verlaufskontrolle erfolgen, um die jeweiligen Fortschritte und Veränderungen zu überprüfen.

Anmerkungen
Einschränkend muss ich allerdings zu allen Therapieformen sagen, dass sich Erkrankungen und psychische Auffälligkeiten nur beseitigen lassen, wenn die Haltungsform den Ansprüchen der Tiere gerecht wird.